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Jokey hilft den lokalen Vereinen Lichtbrücke, nina + nico und Lebensfarben

Neues Jahr, neue Projekte. Gerade kleine Vereine sind bei der Umsetzung ihrer Aufgaben und Vorhaben auf finanziellen Beistand angewiesen – erst recht in Zeiten der anhaltenden Corona-Pandemie. Mit einer Spende in Höhe von insgesamt 7.500 Euro unterstützt Jokey, einer der international führenden Hersteller für Kunststoffverpackungen, deshalb zum Jahreswechsel den Wiehler Verein „Lebensfarben – Hilfe für Kinder und Jugendliche“, die Gummersbacher Beratungsstelle für Frauen, Mädchen und Jungen „nina + nico“ sowie die „Lichtbrücke“ mit Sitz in Engelskirchen.

Jokey betreibt drei Standorte im Oberbergischen: Wipperfürth, Lindlar und Gummersbach. Als Familienunternehmen sieht es sich in einer besonderen sozialen Verantwortung, gerade auch gegenüber Familien -  vor Ort, aber auch in ärmeren Weltgegenden. „Die andauernden Corona-Einschränkungen bringen vor allem auch für Kinder und Jugendliche besondere Belastungen mit sich, deren langfristige Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind“, unterstreicht Peter Dörmbach, CFO der Jokey Group. „Deshalb wollen wir mit unseren Geldspenden gezielt Einrichtungen unterstützen, die sich mit ihren Beratungs- und Hilfeleistungen an diese jungen Zielgruppen, aber auch an Familien richten. Sei es hier im Oberbergischen oder aber in einem fernen Land wie Bangladesch, wo die Familien ohnehin bereits in großer Armut leben und jetzt auch noch mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben.“

Der Verein „Lebensfarben“ bildet ehrenamtliche Paten aus, die Kindern psychisch kranker und suchtkranker Eltern mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Seite stehen. „nina + nico“ ist eine Beratungsstelle für Mädchen, Jungen und Frauen, die von Gewalt betroffen sind, und leistet auch psychosoziale Unterstützung für die Betroffenen. Aufgrund der coronabedingten Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen war es im vergangenen Jahr für beide Einrichtungen deutlich schwieriger, ihre Beratungs- und Präventionsangebote wie gewohnt durchzuführen. Zugleich stellen die Verantwortlichen in beiden Vereinen übereinstimmend fest, dass die erschwerte Lebenssituation der Betroffenen durch den erneuten Corona-Lockdown deutlich verstärkt werde. Dies sei auch an der überproportional gestiegenen telefonischen Nachfrage festzumachen. Der Verein „Lichtbrücke“ hingegen ist eine freie Organisation der Entwicklungszusammenarbeit und will menschliche Entrechtung umwandeln in eine menschenwürdige Entwicklung. Der Schwerpunkt der Hilfsprojekte liegt derzeit auf Bangladesch.

„Die anhaltende Pandemie mit ihren großen Einschränkungen bei den Bildungs- und Betreuungsangeboten, finanziellen Einbußen durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit stellt viele Familien vor enorme Herausforderungen“, mutmaßt Rita Kemmerich, die sich bei Jokey für soziale Projekte einsetzt. „Kommt es zu Konflikten oder gar Formen von psychischer oder sexualisierter Gewalt, bleiben die betroffenen Kinder und Jugendlichen auf sich gestellt, denn niemand kann ihr Leiden wahrnehmen.“ Gerade deshalb seien Anlaufstellen wie die von „Lebensfarben“ oder „nina + nico“ so dringend notwendig. In armen Ländern wie Bangladesch versuche der Verein „Lichtbrücke“ mithilfe von Spendengeldern wenigstens die Grundversorgung der ärmsten Familien sicherzustellen, die durch die Pandemie noch stärker bedroht ist. Mit finanziellen Hilfen in Höhe von jeweils 2.500 Euro will Jokey alle drei Einrichtungen gerade unter den anhaltend erschwerten Bedingungen dabei unterstützen, ihre Angebote für Menschen in Not auszuweiten und flexibel genug zu bleiben, um trotz aller Einschränkungen dabei auch neue Wege einzuschlagen.

Michael Schmitz

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