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Chrysal - Braun GmbH unterstützt Jokey Rezyklatkampagne

Mit der Initiative „Grau ist das neue Grün“ bewirbt Jokey seit 2018 Verpackungen aus Post-Consumer-Rezyklaten (PCR). Händler und Endkunden können damit einen aktiven Beitrag zu Ressourcenschonung und Klimaschutz leisten. Denn Rezyklatverpackungen stärken eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Immer mehr Jokey Kunden greifen den Nachhaltigkeitsansatz auf – zuletzt, mit Ihrer Fachhandelsmarke Chrysal, die Braun GmbH, Großhändler für Floristik und Garten.

Das 1960 gegründete Familienunternehmen aus dem ostwestfälischen Lemgo baut seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter aus. Ziel ist es, größtmögliche Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Umweltschutz zu erlangen und den ökologischen Fußabdruck abzusenken. Neben betrieblichen Maßnahmen wird auch das gesamte Sortiment Schritt für Schritt an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet. So ergänzt seit diesem Jahr ein Bio-Sortiment die Produktpalette, neben zahlreichen Verpackungen aus Altplastik stellt der Großhändler in der laufenden Saison weitere Eimerverpackungen sowie Flaschenmaterialien auf recycelten Kunststoff um.

Das Jokey Eco Concept hat Braun überzeugt  

„Auf der Suche nach Eimerverpackungen aus recyceltem Altplastik sind wir auf das Eco Concept von Jokey gestoßen. Der Rezyklat-Einsatz unter dem Motto ‚Grau ist das neue Grün‘ hat uns von der Idee und Technologie sofort begeistert“, bekräftigt Stefan Birkel, Produktmanager der Braun GmbH. „Wir können damit einen aktiven Beitrag zum Schutz von Ressourcen leisten, denn für die Rezyklat-Verpackungen muss deutlich weniger Kunststoff produziert werden.“ Auf seiner Website stellt das Unternehmen sein Nachhaltigkeitskonzept vor und greift dabei die Jokey Initiative zum Einsatz von PCR-Eimern aus Sekundärrohstoffen auf. Damit umweltbewusste Kunden im Fachhandel die Rezyklat-Eimer am Point of Sale auf Anhieb von Neukunststoffgebinden unterscheiden können, sei die produktionstechnisch bedingte graue Farbe durchaus von Vorteil, heißt es dort. Sie ermöglicht bewusste Kaufentscheidungen, die gezielt auf nachhaltige Lösungen setzen.

Aus wiederaufbereiteten Kunststoffen fertigt Jokey bereits seit Anfang der 1990er Jahre Verpackungen für die Non-Food-Industrie. Die Post-Consumer-Rezyklate entstammen dabei haushaltsnahen Sammlungen. Farben, Baustoffe, Chemie und andere Non-Food-Produkte sind in Rezyklat-Eimern genauso sicher und gut verpackt wie in Neu-Kunststoffen. Sie können zudem ansprechend designt und auch wieder zu 100% in den Recycling-Kreislauf zurückgeführt werden. „Wir freuen uns, dass mit der Braun GmbH ein weiterer Kunde die Vorteile des Einsatzes von Rezyklatverpackungen erkannt hat“, unterstreicht Michael Schmitz, Leiter Marketing und Kommunikation bei Jokey. „Händler können hier als Vorbild agieren und Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden für einen nachhaltigen Umgang mit endlichen Ressourcen sensibilisieren. Zugleich präsentieren sie sich in ihrem Marktsegment als zukunftsweisendes und verantwortungsvolles Unternehmen, stärken damit ihr Image und leisten einen ökologisch wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.“

Michael Schmitz

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