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Auf dem Weg zur Klimaneutralität sucht Jokey die Zusammenarbeit mit Experten

Die Jokey Group arbeitet weiter entschlossen darauf hin, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein. Um den CO2-Fußabdruck auf dem Weg dorthin immer weiter abzusenken, wird die konsequente Ausrichtung auf höchste Energie- und Ressourceneffizienz im ganzen Unternehmen aktiv vorangetrieben. Bei der Suche nach geeigneten Maßnahmen lässt sich Jokey auch von sachkundigen Experten beraten. So unterstützt beispielsweise derzeit ClimatePartner das Unternehmen dabei, gruppenweit die relevanten CO2-Emissionen der Jokey-Werke komplett zu erfassen. Die anschließende gemeinsame Analyse der Jahresbilanz ermöglicht eine passgenaue Umsetzung und Kontrolle geeigneter Maßnahmen zur CO2-Reduktion.

„Wir freuen uns, einen weiteren erfahrenen Experten auf dem Weg in die Klimaneutralität an unserer Seite zu wissen“, sagt Tobias Krumm, Beauftragter für Energiemanagement bei Jokey „Mit dieser Zusammenarbeit setzen wir auf wissenschaftsbasierte Reduktionsziele und bewegen uns auf der Zielgeraden unserer im Jokey Eco Concept festgeschriebenen Nachhaltigkeitsstrategie. Damit erhöhen wir auch das Tempo, um unsere Vision zu erreichen, die Jokey Group bis 2030 in eine echte Klimaneutralität zu führen.“ Jokey versteht die gezielten Maßnahmen zur CO2-Reduktion auch als Beitrag zum Klimaschutzziel des Pariser Abkommens, das unter anderem eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau für die Weltgemeinschaft verpflichtend festgelegt hat.

Jokey investiert fortlaufend in energieeffiziente Anlagetechnologien

Das erweiterte Jokey Eco Concept 2.0 liefert den Rahmen für eine immer stärkere Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren und dem gemeinsamen Ziel der Ressourcenschonung, des Klimaschutzes sowie dem Aufbau einer Circular Economy. Bereits seit 2007 stützt sich Jokey auf relevante Forschungsergebnisse zum Thema Energieeffizienzsteigerung, um konkrete Maßnahmen schrittweise umzusetzen. Dazu zählen unter anderem Investitionen in energieeffiziente Maschinen wie vollelektrische Spritzgussmaschinen, Druckluft- oder Kältetechnikanlagen. 2011 ging die erste Photovoltaikanlage in Gummersbach an den Start. Zwei Jahre später wurde ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem in allen deutschen Werken sowie an den Standorten in Frankreich, Spanien, Tschechien und Polen implementiert.

Steigerung des PCR-Einsatzes leistet einen weiteren Beitrag bei der Absenkung des CO2-Fußabdrucks

Bis 2025 will Jokey zudem den Anteil am Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) bei der Herstellung seiner nachhaltigen Verpackungen für Kunden aus dem Food-Bereich weiter steigern. Auch dadurch können die CO2-Emissionen bei der Produktion abgesenkt werden.

Klimaneutrale Verpackung als Ziel – Jokey bietet übergangsweise CO2-Ausgleich für Kunden

Jokey arbeitet in der Produktion auf die klimaneutral hergestellte Verpackung hin. Bis diese komplett umsetzbar ist, können Kunden einen freiwilligen CO2-Ausgleich mit Zertifikaten in nachhaltigen Klimaprojekten tätigen. Diese werden nach CDM (Clean Development Mechanism) mit Gold-Standard-Gütesiegel durchgeführt – dem strengsten existierenden Standard für Klimaschutzprojekte. „Diese Form des Ausgleichs der bei der Produktion entstandenen Emissionen ist als Übergangsphase gedacht“, betont Tobias Krumm. „Doch wir meinen, dass auf dem Weg zum langfristigen Ziel der Klimaneutralität bereits jeder einzelne Schritt zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks zählt.“ Bei der Auswahl geeigneter Klimaschutzprojekte lässt sich Jokey von namhaften NGOs beraten.

Michael Schmitz

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