Jens Stadter im Interview

 

Sind Kunststoffverpackungen und Ökologie ein Widerspruch? Darüber wird in der breiten Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert. Die Antwort von Jokey ist ein klares Nein. Doch das Thema ist komplex – und wirft viele Fragen auf. In einem Video Podcast, kurz Videocast, geht Jokey diesen Fragen nach.

Kunststoff ist ein vielseitiger Werkstoff. Einerseits ist er aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Andererseits wünschen sich viele Menschen angesichts gigantischer Plastikmüllmengen in den Weltmeeren eine plastikfreie Welt. Wie geht ein international führender Kunststoffverarbeiter wie Jokey mit solchen Herausforderungen um? Sind Kunststoffverpackungen zukunftsfähig? Welche Rolle können sie für die Kreislaufwirtschaft spielen? Und führt der Einsatz von Rezyklaten und Biopolymeren zu mehr Nachhaltigkeit? Diesen Fragen geht Jokey in einem Videocast auf den Grund.  

In einem knapp 14-minütigen Interview stellt Jens Stadter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Jokey Group, das erweiterte Jokey Eco Concept 2.0 vor und erläutert die 10 Handlungsfelder, die den Weg hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft weisen. Er stellt sich auch kritischen Fragen rund um Plastikmüll, alternativen Packstoffen, gestiegenen Erwartungen umweltbewusster Endverbraucher und den langen Weg zur klimaneutralen Verpackung. Jens Stadter erklärt zudem, welche Vision Jokey mit dem Einsatz von Rezyklaten bei Verpackungen seit inzwischen 30 Jahren verfolgt und warum die Kampagne „Grau ist das neue Grün“ den Nerv der Zeit trifft.   

„Mit diesem audiovisuellen Format wollen wir uns den komplexen Themen Kunststoff und Nachhaltigkeit noch einmal anders als bisher annähern. Es unterstützt uns dabei unsere Nachhaltigkeitsstrategie offen und transparent zu kommunizieren“, erläutert Michael Schmitz, Leiter Marketing und Kommunikation der Jokey Group. Jokey möchte damit zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Kunststoff beitragen und Denkanstöße liefern. Das Unternehmen sieht seine Verantwortung auch darin, wertvolles Expertenwissen zu teilen und den Dialog mit Kunden, Partnern, Branchenverbänden, Gremien und einer breiteren Öffentlichkeit voranzutreiben.